Brüssel genehmigt Innogy-Deal

Die Wettbewerbshüter der EU-Kommission haben diese Woche wie erwartet den Innogy-Deal zwischen RWE und Eon unter (geringen) Auflagen genehmigt. Bei der Zerschlagung von Innogy per Squeeze-out und der Integration in die neuen Strukturen soll es nun nach dem Willen von Eon schnell gehen. “Noch in dieser Woche werden wir die Mehrheit an Innogy übernehmen und danach mit der Integration beginnen”, kündigte der Eon-Vorstandschef an.

Fazit:
Was bedeutet diese für uns schon lange bekannte Tatsache im Energievertrieb?

Klar ist inzwischen, dass Eon die Marke Innogy nicht weiterführen wird. Stattdessen soll Eon die Vertriebsmarke bleiben. Eon soll außerdem mit einigen Regionalmarken künftig breiter aufgestellt sein als bislang. Dies dürften dann u.a. enviaM, SÜWAG, Lechwerke etc. sein, die wir wohl auch weiterhin parallel auf dem Energiemarkt finden werden. Ist nur noch zu klären, was aus eprimo und EwieEinfach wird.

Wir werden sehen und bleiben auch weiterhin IHR kompetenter Ansprechpartner rund um Ihre Energieversorgung.

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